Companies hope you forget. Repaid doesn’t.

Der Agent, der dein Geld zurückholt.

Repaid liest deine Belege, kennt deine Fristen und legt dir den fertigen Fall hin — fehlende Erstattungen, Doppelabbuchungen, unbekannte Abbuchungen, ablaufende Rückgaben. Du füllst kein Formular aus. Und abgeschickt wird nichts ohne dich.

Früher Zugang, Deutschland zuerst. Eine Mail zum Start, sonst nichts.

Bildschirmaufnahme der Repaid-App: „8 Käufe · automatisch gefunden“ — AirPods Pro 3 von Amazon für 279 € mit noch 22 Tagen Rückgabefrist, Sony-Kopfhörer für 449 €, für die eine Erstattung erwartet wird, und ein bereits zurückgeschickter Mantel von Zalando für 79,90 €.

Aufnahme aus der laufenden Vorabversion, mit einem Demo-Datensatz statt echter Belege: Käufe, aus Bestellmails zusammengetragen — ohne eine einzige Eingabe.

In deinem Postfach versteckt sich wahrscheinlich Geld.

Repaid liest Bestell-, Versand- und Erstattungsmails, rechnet Fristen aus und gleicht sie mit deinen Kontoauszügen ab. Melden tut es sich nur, wenn es konkret wird.

Dabei hält es zwei Dinge auseinander, die gern vermischt werden: einbringbar ist Geld, für das ein Anspruch belegt ist. Beobachtet ist alles, was auffällt, aber noch kein Anspruch ist — eine Frist, eine Verlängerung, eine Abbuchung ohne Erklärung. Nur das Erste wird zu einer Summe addiert.

79,90 €

Anspruch · hohe Sicherheit

Erstattung fehlt

Der Händler hat die Rückzahlung bestätigt — auf dem Konto ist sie nie angekommen. Repaid stellt Zusage und Kontoeingang nebeneinander. Der häufigste Fund.

10,99 €

Anspruch · wahrscheinlich

Doppelt abgebucht

Zwei fast identische Abbuchungen in vier Minuten. Fällt niemandem auf — außer Repaid.

149,00 €

Hinweis

Unbekannte Abbuchung

Eine Abbuchung, zu der es weder einen Kauf noch eine wiederkehrende Zahlung noch eine Mail gibt. Repaid fragt „kennst du das?“, statt etwas zu behaupten — und erst ab 100 €, damit die Frage kein Lärm wird.

4 Tage

Frist läuft

Rückgabefrist schließt

Gesetzlicher Widerruf und Händler-Kulanz, zusammengerechnet zu einem Datum. Anmelden musst du die Rückgabe beim Händler selbst — Repaid merkt sie vor und prüft danach, ob die Erstattung ankommt.

89 €/Jahr

Verlängert bald

Abo verlängert sich

Repaid kennt Laufzeit, Zahl der Abbuchungen und Gesamtsumme und erkennt Preiserhöhungen im Kontoverlauf. Es fragt einmal — vor der Abbuchung. Ob du den Dienst wirklich nutzt, sieht Repaid nicht; es sieht nur, ob außer Rechnungen überhaupt Post von ihm kommt — und sagt genau das.

Bildschirmaufnahme eines Fundes in der Repaid-App: 79,90 € mit dem Titel „Erstattung von Zalando scheint zu fehlen“ und einem grauen Chip „Hohe Sicherheit“. Darunter unter „Was passiert ist“ die Kette — Bestellung am 31. Juli, passende Abbuchung im Kontoauszug am 31. Juli, am 21. August fällige Erstattung, weiterhin offen. Darunter „Warum Repaid das gefunden hat“ mit dem Hinweis, dass keine passende Gutschrift eingegangen ist, und die Schaltfläche „79,90 € zurückholen“.

Jeder Fund zeigt, woraus er stammt: Bestellung, Abbuchung, zugesagte Erstattung — und warum Repaid ihn gemeldet hat. Kein Betrag ohne Belegkette.

Was Repaid heute nicht findet

Das Konzept sieht mehr vor, als gebaut ist. Damit niemand auf etwas wartet, das noch nicht kommt, steht es hier:

  • Flugentschädigung. Ohne Anbindung an einen Flugdaten-Anbieter kann Repaid Verspätung und Annullierung nicht prüfen — und rät hier nicht.
  • Garantie-Gedächtnis. Die Erinnerung ist gebaut, aber aus Bestellmails kommt bisher kein Garantiedatum zurück. Ohne Datum meldet sich Repaid nicht.
  • Verspätete Lieferung. Dasselbe: steht in der Versandmail kein Liefertermin, gibt es nichts zu überwachen.
  • Preissenkung nach dem Kauf. Nicht gebaut — dafür bräuchte Repaid laufende Preisdaten der Händler.

Du gibst nichts ein. Repaid trägt zusammen.

Drei Schritte, danach läuft es im Hintergrund. Die Bilder sind echte Aufnahmen aus Entwicklungsständen der Vorabversion — nicht gezeichnet, aber mit einem Demo-Datensatz statt echter Belege. Wo ein Bild noch einen älteren Funktionsstand zeigt, steht es direkt darunter. Die Oberfläche ist auf Deutsch; auf Englisch umstellen kannst du sie in den Einstellungen.

Postfach verbinden

Nur Lesezugriff, jederzeit widerrufbar. Ein Filter entscheidet vorab, welche Mails überhaupt angesehen werden: Bestellungen, Belege, Erstattungen. Sonst nichts.

Wer noch nicht so weit ist, leitet einzelne Belege an eine persönliche Adresse weiter. Dann sieht Repaid nur das, was du selbst schickst.

Repaid liest, rechnet und belegt

Der erste Scan sortiert Jahre an Mails: Käufe, Abos, Händler, Fristen. Kontoauszüge kommen als PDF, CSV oder CAMT-Datei dazu. Danach stehen da zwei Zahlen statt eines Gefühls: was einbringbar ist und was Repaid nur beobachtet — und zu jedem Fund die Belegkette, aus der er stammt.

Belege in fremder Währung bleiben in ihrer Währung. Repaid rechnet nicht heimlich in Euro um und rechnet nur mit Kursen, die aus deinen eigenen Zahlungen belegt sind. Fehlt ein Beleg, bleibt der Betrag aus der Summe heraus und wird daneben genannt — geschätzt wird nichts.

Fundliste in der Repaid-App: oben „90,89 € einbringbar“, darunter „178,90 € beobachtet · 2 Hinweise ohne Anspruch“. Erster Fund 79,90 € fehlende Zalando-Erstattung mit grauem Chip „Hohe Sicherheit“, danach 89 € Adobe-Abo als Hinweis, das in fünf Tagen verlängert, danach 10,99 €, die bei Spotify zweimal innerhalb von vier Minuten abgebucht wurden.

Der Fall liegt fertig da — jeden Versand gibst du frei

Aus einem Anspruch wird auf Tippen ein Fall. Im Fall stehen zwei Dinge bereit: das Anschreiben an den Händler, formuliert mit der Rechtsgrundlage, die zu diesem Fall passt — und die Belegmappe, ein PDF mit Kauf, Quell-Mails, Zahlung und Fristen. Repaid verschickt das vollständig sichtbare Anschreiben erst, wenn du genau diesen Text und Empfänger ausdrücklich freigibst. Antworten im bestehenden Faden und Kündigungen brauchen jeweils wieder eine eigene Vorschau und Freigabe.

Automatisch läuft nur die Beobachtung: Repaid prüft den nächsten Kontoauszug gegen die zugesagte Erstattung und macht fälliges Nachfassen zur Aufgabe. Es versendet keine Mahnung eigenmächtig. Erst wenn das Geld belegt da ist, gilt der Fall als erledigt.

Fallansicht in der Repaid-App: Zalando, fehlende Erstattung über 79,90 €, Status „Wird vorbereitet“. Darunter der Kasten „Was Repaid noch nicht kann — an den Händler ist nichts gegangen. Repaid bereitet den Anspruch vor, verschicken kann es ihn noch nicht.“ Danach der Abschnitt „Anschreiben“ mit der Schaltfläche „Entwurf erzeugen“ und der Abschnitt „Belegmappe“ mit der Schaltfläche „Belegmappe laden“.

Die Aufnahme zeigt den älteren Zustand vor dem beaufsichtigten Versand. In der aktuellen Vorabversion folgt unter dem sichtbaren Entwurf die einzelne Freigabe; einen Autopiloten gibt es weiterhin nicht.

Die Zahlen und Namen auf den Bildern stammen aus einem Demo-Datensatz, nicht aus einem echten Postfach — auch nicht aus unserem eigenen.

Eine App, die im Postfach liest, muss sich das verdienen.

Jeden Tag neu. Deshalb gelten diese Regeln, auch wenn sie uns Funde kosten.

Die Regeln, an denen wir uns messen lassen

Sie stehen hier, damit du uns daran erinnern kannst.

  • Erfolg heißt Kontoeingang. Nicht „Erstattung veranlasst“, sondern Geld auf deinem Konto. Alles andere ist offen, nicht erledigt.
  • Grün ist reserviert. Kein Betrag erscheint in Grün, bevor er auf deinem Konto ist. Für Hoffnung gibt es keine Farbe.
  • Lieber ein Fund zu wenig. Repaid meldet nur, was es belegen kann — jeder Fund zeigt seine Quelle — und sagt „möglicherweise“, wenn es möglicherweise heißt.
  • Quellpostfach lesen, Versand beaufsichtigen. Repaid kann im verbundenen Postfach nichts verändern und kein Geld bewegen. An den Händler geht nur die einzelne Nachricht, deren vollständigen Text du direkt vorher freigegeben hast.
  • Kein Lärm. Keine Nachricht ohne Betrag, Frist oder Ergebnis. Ist nichts zu tun, hörst du nichts.
  • Ehrlich im Misserfolg. Scheitert ein Fall, erfährst du warum — und was du selbst noch tun könntest. Fällt die Grundlage eines Fundes weg, weil die Gutschrift doch kam oder eine Mail die Abbuchung erklärt, nimmt Repaid ihn sichtbar zurück und sagt den Grund dazu. Stillschweigend verschwindet hier nichts.

Der Filter kommt vor dem Lesen

Absender und Betreff entscheiden, ob eine Mail überhaupt geöffnet wird. Privates, Arbeit und Newsletter fallen vorher raus.

Widerruf in einem Schritt

Export und vollständiges Löschen sind Knöpfe in der App — erst exportieren, dann löschen, kein Support-Ticket, keine Wartezeit. Danach liest Repaid nichts mehr ein, bis du das Postfach wieder verbindest.

Händler sehen dich nicht

Produktbilder und Händler-Logos holt der Server, nicht dein Gerät. Kein Zählpixel bekommt deine IP-Adresse zu sehen.

Keine Werbung mit deinen Daten

Repaid verkauft keine Daten und finanziert sich nicht über Werbung, sondern über Repaid+ und Erfolgshonorare.

Wo verarbeitet wird — ungeschönt

Repaid läuft auf einem eigenen Server, nicht in einer fremden Cloud. Für die Texterkennung in Mails und Kontoauszügen ruft es einen KI-Dienst in den USA auf — dorthin gehen die auszuwertenden Textstellen. Auftragsverarbeitungsverträge gibt es noch nicht. Das steht hier, statt eine EU-Verarbeitung zu behaupten, die es noch nicht gibt.

Diese Seite trackt nicht

Keine Cookies, keine Analyse, keine externen Schriften, kein CDN. Die Seite lädt ausschließlich Dateien von diesem Server. Deine Adresse geht an niemanden weiter — schon gar nicht an ein Werbenetzwerk.

Zahlen sollst du erst, wenn Repaid sich bewiesen hat.

Kein Paywall-Bildschirm beim Start, keine Kreditkarte im Voraus. Erst findet Repaid etwas, dann entscheidest du.

Repaid Free

0 €

dauerhaft kostenlos

Alles, um zu sehen, wie viel Geld überhaupt im Raum steht.

  • Erster Scan von Postfach und Belegen
  • Käufe, Abos und Händler an einem Ort
  • Rückgabefristen als Datum, aus Gesetz und Händlerpolicy
  • Funde mit Betrag und Belegkette, getrennt nach einbringbar und beobachtet

Kein Konto beim Händler, keine Karte, keine Testphase, die abläuft.

Repaid Recovery

20–25 %

nur vom Geld, das ankommt

Für Fälle, die jemand wirklich durchsetzen muss — nicht für normale Retouren. Dieser Plan startet erst mit einem Partner; heute gibt es ihn noch nicht.

  • geplant Flugentschädigung nach EU-Recht
  • geplant Eskalierte Streitfälle mit Händlern
  • geplant Forderungen, die weitergeführt werden müssen
  • geplant Abwicklung über registrierte Partner

Kein Erfolg, keine Rechnung. Auf einfache Retouren und Erstattungen nehmen wir nie eine Provision — das würde genau das Vertrauen zerstören, von dem Repaid lebt.

Vorabpreise für den Start in Deutschland; der Jahrespreis wird noch getestet und kann sich bis zum Start ändern. Zahlen kann man heute nichts — Repaid ist noch nicht öffentlich. Repaid Recovery erbringt Rechtsdienstleistungen nicht selbst, sondern über registrierte Inkasso- beziehungsweise Rechtsdienstleister; ein solcher Partner ist noch nicht gebunden. Repaid ersetzt keine Rechtsberatung.

Was Leute zuerst wissen wollen.

Liest Repaid wirklich meine ganze Mail?

Nein. Zuerst sortiert ein Filter nach Absender und Betreff — nur Bestellbestätigungen, Belege, Versand- und Erstattungsmails werden überhaupt geöffnet. Newsletter, Privates und Arbeit nicht.

Der Zugriff auf dein verbundenes Quellpostfach ist ausschließlich lesend: Repaid verschiebt und löscht dort nichts. Freigegebene Händlernachrichten gehen getrennt über Repaids Versandpostfach hinaus.

Verschickt Repaid etwas in meinem Namen?

Ja — aber nur beaufsichtigt. Die App zeigt Empfänger, Betreff und den vollständigen Text zuerst an. Erst deine ausdrückliche Freigabe verschickt genau diese Nachricht; für eine Antwort oder Kündigung gilt dasselbe erneut. Eine allgemeine Versandfreigabe gibt es nicht.

Bleibt nach einem Netzabbruch unklar, ob der Mailserver angenommen hat, sperrt Repaid den Versuch gegen blindes Wiederholen und zeigt ihn im Verlauf. Automatisches Nachfassen oder Verhandeln ist nicht gebaut.

Warum braucht Repaid meine Kontoumsätze?

Weil „erstattet“ und „angekommen“ zwei verschiedene Dinge sind. Genau dazwischen verschwindet das meiste Geld. Ohne Abgleich sagt Repaid ehrlich „überfällig“ statt „fehlt“.

Heute gibt es dafür keine Bankschnittstelle: Du lädst einen Kontoauszug hoch — PDF, CSV oder CAMT-Datei. Dieselbe Datei zweimal hochgeladen ändert nichts. Eine Anbindung über einen zugelassenen Kontoinformationsdienst ist geplant und braucht einen Anbietervertrag.

So oder so ist der Zugriff lesend. Repaid kann keine Überweisung auslösen und kein Geld bewegen.

Was kostet Repaid?

Der Fund kostet nichts. Repaid+ kostet 49 € im Jahr, und die Frage danach kommt erst, wenn Repaid schon etwas für dich gefunden hat. Vorher gibt es keine Paywall und keine Kreditkartenabfrage.

Für Durchsetzungsfälle — etwa Flugentschädigung — sind 20–25 % vorgesehen, ausschließlich vom Geld, das tatsächlich ankommt. Auf einfache Retouren und Erstattungen nie. Diesen Teil gibt es noch nicht: Er braucht einen registrierten Partner, und der ist nicht gebunden.

Wo werden meine Daten verarbeitet?

Repaid läuft auf einem eigenen Server, nicht in einer fremden Cloud. Eine Ausnahme gibt es, und die soll man kennen: Um aus einer Mail oder einer Kontoauszugszeile Händler, Betrag, Datum und Frist herauszulesen, ruft Repaid einen KI-Dienst in den USA auf. Dorthin gehen die auszuwertenden Textstellen.

Auftragsverarbeitungsverträge und die Prüfung des Drittlandtransfers gehören zum Start, nicht zur Vorabversion — sie sind noch nicht geschlossen. Eine Verarbeitung ausschließlich in der EU ist das Ziel, aber sie zu behaupten, bevor sie stimmt, wäre genau die Sorte Satz, die diese Seite nicht haben soll.

Unabhängig davon: keine Weitergabe an Werbenetzwerke, kein Verkauf von Daten, kein Training mit deinen Belegen.

Darf Repaid in meinem Namen handeln?

Nur für die einzelne Nachricht, die du unmittelbar vorher vollständig gesehen und freigegeben hast. Repaid verschickt keine Mahnung, Kündigung, Antwort oder Vereinbarung eigenmächtig; einen Autopiloten oder eine pauschale Zustimmung gibt es nicht.

Ist das Rechtsberatung?

Nein. Repaid erkennt Fälle, ordnet Belege, berechnet Fristen und bereitet Anschreiben vor, die du nach vollständiger Vorschau einzeln versenden lassen kannst. Repaid verhandelt und vollstreckt keine Forderung. Wo eine Forderung wirklich durchgesetzt werden muss, sollen registrierte Inkasso- und Rechtsdienstleister übernehmen; ein solcher Partner ist noch nicht gebunden.

Repaid nennt Beträge als Möglichkeit, nicht als Zusage — eine Einschätzung im Einzelfall ersetzt es nicht.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich aufhöre?

Du kannst zuerst exportieren. „Inhaltsdaten löschen“ entfernt Käufe, Kontobuchungen, gelesene Mails und Verläufe und pausiert weiteres Einlesen. Dein Login, die Postfachverbindung und die laufenden Tageslimits bleiben dabei bestehen; erst ein bewusstes Fortsetzen startet den Scan wieder, und das Postfach lässt sich separat trennen.

„Konto löschen“ ist der endgültige zweite Weg: Nach Eingabe des aktuellen Passworts werden Konto, Sitzungen, der kontogebundene Postfachzugang und persönliche Daten entfernt. Nutzt eine Altinstallation noch serverweit hinterlegte IMAP-Daten, nennt die Bestätigung den nötigen Betreiber-Schritt ausdrücklich. Was genau wie lange gespeichert wird und warum, steht in der Datenschutzerklärung.

Und wenn nichts gefunden wird?

Dann sagt Repaid genau das. Der beste Zustand der App ist Ruhe: nichts, was deine Aufmerksamkeit braucht. Erfolgsquoten-Marketing gibt es hier nicht.

Welche Fälle erkennt Repaid heute?

Fehlende Erstattungen, Doppelabbuchungen, unbekannte Abbuchungen, ablaufende Rückgabefristen, Abo-Verlängerungen mit Preiserhöhung — und Erstattungen, die über einen Kanal laufen, den Repaid nicht einsehen kann (etwa PayPal-Guthaben). Dann sagt es genau das, statt einen Betrag zu behaupten.

Zu einem Fall mit Anschreiben und Belegmappe wird nur, was auch ein Anspruch ist: fehlende Erstattung und Doppelabbuchung. Eine Frist, eine Verlängerung oder eine unerklärte Abbuchung bleibt eine Frage an dich — dafür gibt es keinen Knopf „zurückholen“, weil es nichts zu fordern gibt.

Garantie- und Liefertermin-Erinnerungen sind gebaut, erscheinen aber nur, wenn eine Mail das nötige Datum tatsächlich belegt. Flugentschädigung und Preissenkungen nach dem Kauf stehen im Plan, funktionieren aber noch nicht. Versicherungen, Steuern, Miete und Energie sind bewusst nicht dabei.

Sind die Bilder echt — und in welcher Sprache ist die App?

Die Bilder sind Aufnahmen aus Entwicklungsständen der laufenden Vorabversion, nicht nachgebaut. Einen inzwischen überholten Funktionsstand kennzeichnet die Bildunterschrift. Die Oberfläche ist auf Deutsch; in den Einstellungen lässt sie sich auf Englisch umstellen. Beträge und Datumsangaben folgen der gewählten Sprache.

Die Daten auf den Bildern sind ein Demo-Datensatz, keine echten Belege. Auf einer Seite über fremde Postfächer wollen wir keine echten Bestellungen zeigen — auch nicht die eigenen.

Wann geht Repaid an den Start?

Repaid ist in Entwicklung, Deutschland zuerst. Ein Datum nennen wir erst, wenn wir es halten können. Auf der Warteliste bekommst du eine Mail, sobald es losgeht — und sonst keine.

Get repaid.

Sichere dir frühen Zugang. Start in Deutschland, eine Mail zum Launch, sonst nichts.

Kein Newsletter, keine Weitergabe. Abmeldung mit einem Klick.